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Vom Studium zum Beruf B.A.-Studiengänge Deutsch-Italienische Studien, Deutsch-Französische Studien, Deutsch-Spanische Studien Die Deutsch-Italienischen Studien (DIS), die Deutsch-Französischen
Studien (DFS) und die Deutsch-Spanischen Studien (DSS) sind grundständige
Studiengänge, die mit dem Erwerb des B.A.-Abschlusses unmittelbar
für den Berufseinstieg nach 6 Semestern Studium qualifizieren, aber
auch die Möglichkeit einer Weiterqualifikation im Rahmen eines Masterstudiums
im In- und Ausland (etwa der Interkulturellen Europastudien) eröffnen. Als entscheidender Faktor für den Berufseinstieg bzw. die Chancen der Absolventinnen und Absolventen auf dem Arbeitsmarkt ist hierbei der Erwerb der folgenden Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen zu betrachten, die – im Zeitalter multinationaler Unternehmensstrukturen, globaler Märkte und eines zusammenwachsenden Europas – regelmäßig von Unternehmen und Institutionen nachgefragt werden (etwa bei Stellenausschreibungen), vielfach aber noch nicht im Rahmen von traditionellen wirtschafts- oder geisteswissenschaftlichen Studiengängen vermittelt werden und daher in ihrer Kombination ein Alleinstellungsmerkmal von Absolventinnen und Absolventen international und interdisziplinär ausgerichteter Studiengänge wie den DIS, DFS und DSS bilden: 1.fremdsprachlich-kommunikative Kompetenz: Im Rahmen
der Sprachlehrveranstaltungen, der Arbeit in binationalen Studierendengruppen,
während des Auslandsaufenthaltes und der ausländischen Betriebspraktika
haben die Studierenden ihre Fremdsprachenkenntnisse des Französischen,
Spanischen oder Italienischen vertieft und vervollkommnet. Die Absolventinnen
und Absolventen der B.A.-Studiengänge sind in der Lage, sich in mindestens
einer romanischen Fremdsprache fließend in Wort und Schrift auszudrücken
(im Falle der Deutsch-Italienischen Studien ist im Italienischen das Niveau
des Verhandlungsdolmetschens erreicht). Sie besitzen einen umfangreichen,
diversifizierten fremdsprachlichen Wortschatz, der es ihnen ermöglicht,
sich in unterschiedlichen Kommunikationssituationen angemessen auszudrücken
– sei es im eher freundschaftlich-privaten Alltagsgespräch,
in offiziellen Geschäfts- und Verhandlungsgesprächen, in wissenschaftlichen
Diskussion oder bei Verwaltungsgängen. Die genannten Schlüsselqualifikationen werden ergänzt durch betriebs- und volkswirtschaftliche Grundlagen und Berufspraktika, von denen mindestens die Hälfte im Ausland absolviert werden. Die Studierenden lernen im Rahmen dieser Berufspraktika nicht nur national geprägte Unternehmensstile sowie Verwaltungsabläufe kennen, sondern gewinnen insbesondere Einblick in zukünftige Tätigkeitsfelder und knüpfen Kontakte zu späteren Arbeitgebern. Die Absolventen und Studierenden der Deutsch-Französischen Studien absolvierten bisher Praktika in den Bereichen:
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