Vom Studium zum Beruf

Der Masterstudiengang Interkulturelle Europastudien ist ein zweijähriges (4semestriges), konsekutives Studium, das mit dem Mastergrad Interkulturelle Europastudien/ Études interculturelles européennes abschließt.
Er bietet den Absolventen und Absolventinnen der Bachelorstudiengänge Deutsch-Französische Studien, Deutsch-Spanische Studien und Deutsch-Italienische Studien die Möglichkeit, ihr Studium sinnvoll fortzusetzen und den erworbenen Bachelorgrad um einen Masterabschluss zu erweitern. Neben der Weiterführung eines integrierten binationalen Studiums sieht das Masterstudium die Möglichkeit eines trinationalen Abschlusses vor. Der Masterstudiengang ist auch für Absolventen anderer Studiengänge mit einem Bachelor-, Staatsexamens- oder Magisterabschluss zugänglich, die bereits vorhandene fachliche Kenntnisse um eine vertiefte fremdsprachliche und eine interkulturelle Ausbildung ergänzen möchten.

Die im Studium erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen qualifizieren für eine Tätigkeit in den Bereichen:

  • exportorientierte Wirtschaftsunternehmen (Kommunikation/ PR, Personalentwicklung, Vertrieb)
  • Kulturinstitutionen und -einrichtungen
  • grenzüberschreitende Organisationen, Verbände und öffentliche Einrichtungen
  • Medien

Als entscheidender Faktor für den Berufseinstieg bzw. die Chancen der Absolventinnen und Absolventen auf dem Arbeitsmarkt ist neben dem integrierten, einjährigen Auslandsaufenthalt hierbei der Erwerb der folgenden Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen zu betrachten:

1.Berufs- und praxisbezogene Sprachausbildung in Französisch bzw. Spanisch (Wirtschaftsfranzösisch bzw. –spanisch, spezifische Textsorten bzw. Sprechsituationen)

2.fachliche Spezialisierung auf zwei der Gebiete „Wirtschaft und Recht“ oder „Gesellschaft, Geschichte und Politik“ oder „Kultur und Medien“. Die Schwerpunktbildung entspricht den späteren Berufswünschen.

3.interkulturelle Grundausbildung

Die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung eines bi- bzw. trinationalen Arbeitsprojektes stellt einen weiteren, entscheidenden Faktor für die spätere Berufstätigkeit dar. Das Projekt sollte in möglichst enger Beziehung zu der angestrebten Berufstätigkeit stehen und ermöglicht es, intensive Kontakte zu späteren Arbeitgebern zu knüpfen und bei diesen fachliches Können wie auch kommunikative und soziale Kompetenzen unter Beweis zu stellen.